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Großzügige Spende der Belegschaft von Bombardier Transportation für den Baby-Notarztwagen

09.12.2011 - Bei Bombardier Transportation in Kassel wurde ein soziales Projekt gesucht, das unterstützt werden kann. Und dabei wurde der Baby-Notarztwagen des ASB Kassel-Nordhessen ausgewählt. In einer internen Sammelaktion innerhalb der Belegschaft des Kasseler Lokomotivbauers Bombardier Transportation kamen dabei exakt 716,68 Euro zusammen. Dieser großzügige Betrag wurde nun an den 1. Vorsitzenden Michael Hillmann übergeben.


Claudia König und Rolf Schäffer neben dem Baby-Notarztwagen

Die Übergabe der Spende erfolgte auf dem Gelände des Lokomotivbauers. Bei dieser Gelegenheit konnten sich die beiden maßgeblichen Initiatoren der Aktion, Rolf Schäffer Betriebsratsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrat und Claudia König von der Ausstattung des Fahrzeugs überzeugen. Beide waren sich sicher und teilten überzeugt mit: "Wir haben das richtige gemacht."


Der Baby-Notazrtwagen bei Bombardier Transportation in Kassel

 

Das Fahrzeug erregte auf dem Betriebsgelände sofort Aufsehen - zahlreiche Mitarbeiter warfen neugierige Blicke auf das Fahrzeug.

Der ASB Kassel-Nordhessen bedankt sich ganz herzlich für die großzügige Spende und hofft, das Fahrzeug doch noch zu 100% aus Spenden finanzieren zu können.

 

Hintergrund:

Die Behandlung und Versorgung von gefährdeten Neugeborenen erfordert spezielle diagnostische und therapeutische Maßnahmen - intensivmedizinische Überwachung, Unterstützung und ggf. Ersatz der Vitalfunktionen. Diese sind in einem 'normalen' Rettungswagen nicht gegeben.

Der Baby-Notarztwagen ist ein spezielles Fahrzeug ausschließlich für den Transport von Früh- und Neugeborenen. Die gesamte Ausstattung - insbesondere das Herzstück: der Inkubator - ist extra auf die Bedürfnisse der kleinen Menschen abgestimmt. Der Inkubator ist quer zur Fahrtrichtung in Fahrzeugmitte eingebaut.

Die Anschaffung das Fahrzeug und seiner Ausstattung muss zu 100% aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert werden, da es - im Gegensatz zu den Rettungswagen - keine Kostenerstattung durch die Krankenkassen gibt. Dies ist für uns noch immer ein Rätsel.

 

Kontakt:

Martin Hauck

0561 / 7 28 00 - 33

martin.hauck@asb-nordhessen.de

Michael Hillmann 0561 / 7 28 00 - 34

michael.hillmann@asb-nordhessen.de

 

 


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        Stand: 12. Dezember 2011 -- Fragen ?
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