Grebensteins Bürgermeister besucht die ASB Schülerbetreuung der
Burgbergschule
06.12.2011
- Vor wenigen Tagen besuchte der Bürgermeister der Stadt Grebenstein, Danny
Sutor, die Schülerbetreuung des ASB Kassel-Nordhessen in der
Burgbergschule, der Grundschule in Grebenstein. Er überzeugte sich von
den Leistungen, die der ASB seit Jahren erfolgreich an dieser Schule
erbringt.
Höhepunkt
des Besuchs war das gemeinsame Mittagessen mit den Kindern, dass im Rahmen
der Schülerbetreuung in Form eines 'pädagogischen Mittagstischs' angeboten
wird. Bürgermeister brachte auch allen Kindern ein persönliches Geschenk -
jeder erhielt eine Dose für Seifenblasen.

Danny Sutor mit 3 Schülerinnen und Schülern bei der Hausaufgabenbetreuung

Annika Schmitz ist im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres in der
Schülerbetreuung tätig
Hintergrund
Die
ASB-Schülerbetreuung ist Teil des Bildungsangebotes des
Arbeiter-Samariter-Bunds. Als ASB Landesverband Hessen e.V. sind wir
anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Das gilt somit auch für uns
als ASB Regionalverband Kassel-Nordhessen. In vielfältiger Weise sind wir in
die sozialpädagogische Arbeit eingebunden. Seit vielen Jahren entwickelt
sich der Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und die Betreuung der
Grundschulen außerhalb des Unterrichts zu einem festen Bestandteil unseres
Angebot.
Die Betreuung hat
die Aufgabe, die geistige, seelische und körperliche Entwicklung des Kindes
anzuregen und seine Gemeinschaftsfähigkeit zu fördern. Im Vordergrund stehen
hierbei offene und angeleitete Angebote. Das Lebensumfeld
und die Erfahrungsräume unserer Kinder haben sich im Laufe der Zeit stark
verändert. Sie bieten den Kindern nicht mehr in ausreichendem Maße die
Möglichkeiten und Grundlagen einer für sie optimalen Entwicklung. Die
gesellschaftlichen Veränderungen rücken mehr und mehr in den Vordergrund und
werden somit immer bedeutsamer für bzw. bei der Entwicklung der Kinder.
Unser Auftrag ist
es, jedes Kind als individuelle Persönlichkeit zu betrachten, es zu
selbstständigen und kooperativem Handeln im Umgang mit sich selbst und
anderen heranzuführen (keine Abgrenzung – Ausgrenzung). Bei den Kindern die
Kommunikationsbereitschaft bzw. die Bereitschaft, Konflikte ruhig und
sachlich auf Kommunikationsebene zu lösen, fördern. (d.h. die
Tolleranzbereitschaft zu entwickeln, Aggressionen abzubauen, Frustrationen
auch mal zu ertragen, Kompromisse einzugehen, Verantwortung und Konsequenzen
des eigenen Handelns zu übernehmen, die Beziehungsfähigkeit im Umgang zur
Lösung bei Konflikten anzustreben).
Die Betreuung von
Schülerinnen und Schülern wird durch uns gewährleistet, um die Vereinbarkeit
von Familie und Beruf zu erleichtern. Insbesondere wird die Entwicklung der
Kinder gefördert und für Eltern und öffentliche Träger ein finanzierbares
und stabiles Betreuungsangebot geschaffen. Hierbei beziehen wir stets die
konkrete Bedarfslage der Eltern und die der Kindern mit ein.